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29. Sep. 2011

fairtrade_logo1Seit  26.09.11 ist Aachen eine „Fair Trade Town“.  Durch TransFair e.V. aus Köln wurde der Stadt im Weißen Saal des Rathauses  die offizielle Urkunde überreicht. Damit zählt Aachen jetzt zu den Städten, die sich besonders in diesem Bereich engagieren.
Um diesen Titel tragen zu dürfen, muss die Stadt einiges tun. Die Kommunen stehen in diesem Bereich in der Vorbild-Verantwortung und Aachen hat hier schon einiges auf den Weg gebracht,
Die Stadt ist seit 1992 Mitglied im ‚Klimabündnis europäischer Städte’, 1999 fasste der Rat den Beschluss, zertifizierte Fußbälle zu beschaffen, ein sog. „Tropenholz-Beschluss“ wurde 2001 gefasst. Seit September 2003 gibt es den „Aachen Amistad Cafè“ aus Kolumbien. Der Rat hat 2007 einen Beschluss gefasst „gegen ausbeuterische Kinderarbeit“ bei Produkten, die wir beschaffen. Im August 2008 hat der Rat der Stadt die Millenniumsentwicklungsziele unterzeichnet. Ein Punkt davon ist, die Armut in der Welt zu halbieren und dazu ist Fairer Handel ein kleiner Beitrag. Dass wir Fairtrade-Stadt werden wollen, hat der Rat dann im April dieses Jahr beschlossen.

Die Titelvergabe „Fair Trade Town“ ist nur eine Stufe des Prozesses den Fairen Handel aus der Nische zu holen.
Sie ist ein Ansporn die Verbreitung fair gehandelter Produkte im Dialog mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft weiter voranzubringen und damit für gerechtere Produktionsbedingungen in den Erzeugerländern einzutreten.

Wir alle tragen eine besondere Verantwortung für Gerechtigkeit im globalen Handel und die Stadt will hier ein Vorbild sein.

Fair Trade ist mir ein Herzensanliegen und ich bin froh, dass wir in Aachen eine sehr aktive Steuerungsgruppe haben, Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, die gemeinsam  an dem Ziel arbeiten, die Welt insgesamt gerechter zu machen.
Seit Anfang des Jahres gibt es für Aachen einen Fairen Stadtplan, der eine Überblick darüber gibt, wo fair gehandelte Produkte verkauft werden.

“Aachen erhält begehrten Fairtrade-Titel”, AZ 15.09.11

“Fairer Stadtplan” für Aachen, AZ  23.03.11

20. Sep. 2011

 

haende-servicestelle-hospzi-2Am vergangenen Samstag feierte die Servicestelle Hospiz in der Städteregion Aachen ihr 10 Jähriges Bestehen. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Ich bin froh, dass wir in unserer Region so viele engagierte Menschen haben, die Menschen auf dem schwierigen Weg der letzten Stationen einer schweren Erkrankung begleiten,  Zuhören, einfach da sein, Halt und Trost - menschliche Nähe spenden.
Vielen Dank an alle, die diese wichtige und schwierige Aufgabe übernehmen.

Hier erfahren Sie mehr über die Hospiz-Arbeit in unserer Region

18. Sep. 2011

lvr

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) unterstützt elf  Städte und Kreise im Rheinland beim Auf- und Ausbau kommunaler Netzwerke gegen Kinderarmut.

hier die Presseberichterstattung des LVR vom 13.09.11 dazu:

Netzwerk gegen Kinderarmut startet in Aachen

64.000 Euro Förderung für Stadt Aachen / LVR unterstützt elf rheinische Städte und Kreise beim Auf- und Ausbau kommunaler Netzwerke

Aachen. Köln. 13 September 2011. Rund 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen in NRW sind von Armut bedroht. Armut grenzt aus und gefährdet Teilhabe- und Bildungschancen. Zur Bekämpfung der Folgen von Kinderarmut erhält die Stadt Aachen vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) über einen Zeitraum von drei Jahren Fördermittel in Höhe von 64.000 Euro aus externen Stiftungsgeldern. Mit seinem Programm “Teilhabe ermöglichen - Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut” unterstützt der LVR mit seiner 2009 eingerichteten Koordinationsstelle Kinderarmut die Jugendämter im Rheinland beim Auf- und Ausbau kommunaler Netzwerke. Insgesamt elf rheinische Kommunen profitieren von dem Projekt.

Aachen verfolgt schon lange das Ziel, präventive Hilfen für Kinder und Familien in schwierigen Lebenssituationen bereitzustellen. Mit Unterstützung der Fördermittel vom LVR wird nun eine Koordinationsstelle im Jugendamt eingerichtet. Diese hilft, die bestehenden Initiativen und Maßnahmen auszubauen und die Vernetzungen zwischen den mit Kinderarmut befassten Akteuren zu etablieren. Von diesem Prozess sollen auch zukünftige Kindergenerationen in Aachen profitieren.

Bei der Auftaktveranstaltung zum Förderprogramm am 13. September in Köln erläuterte LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer die wesentlichen Zielsetzungen und Hintergründe des Projektes: „Armut von Kindern findet sich in allen Städten und Kreisen des Rheinlandes. Wir wollen den Folgen von Kinderarmut entschlossen entgegentreten. Die wichtigsten Akteure sind hierbei die örtlichen Jugendämter. Mit ihnen werden wir im Rahmen unseres Programmes Strukturen schaffen, die dies ermöglichen.“

Das Förderprogramm besteht konkret aus drei Handlungsbereichen: die finanzielle Förderung der Jugendämter, Beratungs-, Fortbildungs- und Vernetzungsleistungen der LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut sowie die Begleitung und Dokumentation durch ein wissenschaftliches Institut. Fördergelder erhalten neben der Stadt Aachen der Kreis Euskirchen sowie die Städte Stolberg, Düren, Hilden, Bergisch Gladbach, Hückelhoven, Kempen, Kerpen, Monheim am Rhein und Mülheim an der Ruhr. In den nächsten Jahren werden schrittweise insgesamt 40 Jugendämter an dem Programm beteiligt. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund drei Millionen Euro.

8. Sep. 2011

teller-statt-tonne1aachen-flyer_tst_front  

Über 40% unserer Lebensmittel werden weggeworfen, ungebraucht und unnötigerweise! Sei es, dass sie den Handelsnormen durch Größe, Form oder Farbe von vornherein nicht entsprechen oder dem Verbraucher nicht mehr schmackhaft genug erscheinen. In Deutschland sind das 15 Millionen Tonnen pro Jahr. Das ist eine erschreckende Bilanz, vor allem vor dem Hintergrund, dass gleichzeitig in Ländern des Südens viele Menschen Hunger leiden. Sie können sich Lebensmittel nicht leisten oder haben keinen Zugang zu Land.
Hier bei uns landen viel zu viele Lebensmittel in der Tonne, die auf die Teller gehören. Jeder zweite Kopfsalat wird schon bei der Ernte aussortiert - ebenso jede zweite Kartoffel. Jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Und in vielen Haushalten landen fast einwandfreie Lebensmittel im Müll. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums wirft jeder Deutsche pro Jahr Lebensmittel im Wert von rund 330 Euro weg.
Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden in Baden-Württemberg in 16 Haushalten über drei Monate die entsorgten Lebensmittel festgehalten. Insgesamt waren das am Ende 123 Kilo oder knapp drei Kilo pro Person.

Mit dem verschwenderichen Umgang mit Nahrungsmitteln beschäftigt sich der Film von Valentin Thurn „Taste the Waste“, der ab 08.09.11 in den Kinos zu sehen ist.
Den bundesweiten Kinostart von „Taste The Waste“ begleiten zahlreiche Aktionen in verschiedenen Städten.

In Aachen laden die Aachener Tafel, Misereor, und die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.  ein zu einer gemeinsamen Mahlzeit an einer langen Tafel  um miteinander zu essen und sich auszutauschen. Das Essen wird aus verschmähten Produkten wie Ernteresten und ‚ausgemusterten‘ Lebensmitteln zubereitet. Tischgespräch ist eine Diskussion zum Thema mit Vertretern aus Landwirtschaft, Kirche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Montag, den 19.09.2011, in Aachen, ab 18:00 Uhr,  Innenhof Kapuzinerkarree

Anschließend wird im Cinekarree Kino der Dokumentarfilm TASTE THE WASTE aufgeführt, unter Anwesenheit des Regisseurs.

 Die Aktion und der Film sollen für uns alle ein Anstoß zum Umdenken sein. Angesichts der erschreckenden Bilanz muss sich etwas verändern.  Lebensmittelverschwendung geht uns alle an: Erzeuger und Handel, Politik und VerbraucherInnen.

Mehr Infos zum Thema    www.slowfood.de

und zur Aachener Aktion “Teller statt Tonne”

 

Beitrag aus der Homepage zum Film:

www.tastethewaste.com

Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?
Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.
Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger und Pestiziden, Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die Berge verrottender organischer Stoffe, denn das entstehende Methangas wirkt sich auf die Erderwärmung 25 Mal so stark aus wie Kohlendioxid.
TASTE THE WASTE zeigt dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegen treten.
Kleine Schritte, die eine große Chance bedeuten.
 

 

 

23. Nov. 2010

handinhandBereits zum 2. Mal sind  alle Aachener Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, die Aktion „Hand in Hand – Mit Euch für Andere“ zu unterstützen.
Im Rahmen einer Weihnachtsfeier im Café Madrid am 12.12.10 von 15-19 Uhr können wieder Geschenke für kranke und bedürftige Menschen in Aachen gespendet werden.
Alle Gäste mit einem Geschenk erhalten ein Los, mit dem sie automatisch an einer Tombola teilnehmen. Es gibt attraktive Preise zu gewinnen, die von zahlreichen Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden. Lose gibt es im Vorfeld auch an zahlreichen Vorverkaufsstellen.
Ich unterstütze die Aktion „Hand in Hand“ sehr gerne und freue mich, dass diese im vergangenen Jahr so großen Anklang gefunden hat und bin sicher, dass der Erfolg in diesem Jahr noch größer sein wird.

Dank der großzügigen Unterstützung vieler Menschen und Unternehmen aus Aachen und der Städteregion im vergangenen Jahr ist es zu verdanken, dass über 3500 Euro und mehr als 500 Geschenke an Einrichtungen der Caritas, zweier Kinderheime in Stolberg und Aachen-Brand und dreier Kinderstationen im Aachener Uniklinikum weitergegeben werden konnten. In diesem Jahr wird „Hand in Hand“ das Kinderhilfswerk Missio ebenfalls unterstützen.

Ein tolles Ergebnis, für die gerade erst ins Leben gerufene Aktion.
Ich wünsche „Hand in Hand“ gutes Gelingen und viel Erfolg, damit auch in diesem Jahr Markus Deutz und seine rührigen Helfer vielen Aachener Kindern und Jugendlichen eine Freude bereiten können.

wannundwo

www.handinhand-aachen.de

7. Okt. 2010

logo-fairtrade-towns

Der jüngste Antrag von Grüne/CDU zielt auf die Stärkung des Fairen Handels in Aachen ab. Ziel ist es, die Stadt Aachen als „Fairtrade-Stadt“ auszeichnen zu lassen.

Weltweit tragen bereits über 600 Städte in Europa, den USA, Kanada und Australien den Titel „Fairtrade-Town“ und es werden immer mehr. In Deutschland haben bisher mehr als 20 Städte dieses Label erworben, welches 2009 durch „Transfair“ gestartet wurde.

Der gemeinnützige Verein „Transfair“ begann 1992 seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen  zu verbessern.
Das von „Transfair“ vergebene Siegel auf Produkten steht für faire Arbeitsbedingungen, Gemeinschaftsprojekte, Versammlungsfreiheit, Diskriminierungsverbot, keine illegale Kinderarbeit, Mindestpreise, umweltschonender Anbau und Förderung des Bio-Anbaus.

Unser Ziel ist es, als Stadt Aachen aktiv ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen. Der Weg bis zur Verleihung des Labels wird von einer Steuerungsgruppe aus Umweltamt, Eine Welt Forum, Weltladen, Misereor, Einzelhandelsverband u.a. koordiniert und gemeinsam werden für die einzelnen Kriterien Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet.
Neben der Öffentlichkeitsarbeit gehören zur Fairtrade-Town auch Angebote von Fairtrade-Produkten im Einzelhandel und der Gastronomie. Da sind wir in Aachen schon sehr weit, Öffentliche Veranstaltungen zum Thema und Fairtrade Produkte im Einzelhandel gehören mittlerweile bei uns zum Alltagsbild. Aber auch in Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen künftig Fairtrade-Produkte angeboten werden. So wird es im Oberbürgermeisterbüro und bei Ausschusssitzungen künftig fair gehandelten Kaffee geben.

29. Sep. 2010

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Mit einer schönen Aktion haben Vertreter der Kirchen am Freitag fair gehandelte Schokolade weiter in die Öffentlichkeit gebracht.
Am Dom wurde im Rahmen der bundesweiten „Fairen Woche“ Grundschulkindern die Problematik der Kakao-Produktion erläutert. Die Arbeitsbedingungen sind miserabel, dem kann sich kein Schokoladengenießer verschließen und dies dementieren auch Schokoladenhersteller nicht.

Das fair gehandelte Schokolade toll schmeckt, davon haben sich die Kinder an einem Schokoladenbrunnen überzeugen können. Der Genuss war nicht nur zu hören,  auch die Schokoladenmünder sprachen Bände.
Die Kinder waren schnell überzeugt und verteilten auf dem Münsterplatz Karten an Passanten, die zur Unterstützung der Schokoladenaktion aufrufen.

Wenn wir hier in Aachen etwas an unserem Konsum und unserer Produktion tun, dann geht es den Kakaobauern besser.
Nur über Bewusstsein und Öffentlichkeit können wir es schaffen, neben den Schokoladenfreunden, die großen Unternehmen mit ins Boot zu nehmen. Gerade hier in Aachen haben wir in der Süßwarenindustrie Möglichkeiten. Ich meine, die hiesigen Unternehmen sollten den Fairen Handel als Marktlücke nutzen.
Und die Grundschüler aus Aachen, die leisten nun hoffentlich Aufklärungsarbeit in ihren Familien und bei Freunden und tragen so ein Stück mit bei zu gerechteren Bedingungen. Die Kakaobauern mit ihren Familien und Kindern in den Erzeugerländern werden es danken.

Unterstützen kann die Schokoladenaktion jeder – einerseits durch den Kauf von fair gehandelter Schokolade und andererseits durch Teilnahme an der Unterschriftenkampagne. Ich freue mich auf eine große Beteiligung.
Mehr Infos dazu finden Sie hier   www.schokoladenaktion-aachen.de

28. Jun. 2010

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Unter dieser Überschrift haben das Bistum Aachen und die Evangelischen Kirchenkreise Aachen u. Jülich  zur „Schokoladenaktion“ aufgerufen.
Fairer Handel ist auch in der Süßwarenindustrie ein Thema. Für die Kleinbauern, die  den Kakao, die Grundlage für unsere leckere Schokolade anbauen, ernten und vermarkten, bedeutet der Faire Handel eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Ich unterstütze diese Aktion sehr gerne und freue mich, dass die Initiative dazu aus der Schokoladen- und Printenstadt Aachen kommt, dies ist ein gutes und wichtiges Signal.
Denn nur gemeinsam, als Verbraucher, Hersteller und Rohstofflieferanten, können wir die Welt ein Stück gerechter machen.  Wir als Verbraucher sollten dieses Bewusstsein durch unser Verhalten einfordern und in der Süßwarenindustrie ein Umdenken anstoßen.

Fair gehandelte Schokolade ist ein Gewinn für die Kakaobauern,  die Schokoladenhersteller und die Genießer.  Mit einem guten Gewissen schmeckt  Schokolade noch besser – auch ich bin ein Fan von guter  Schokolade.
www.schokoladenaktion-aachen.de

1. Dez. 2009

Dies ist der Name einer Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten von Kindern und Jugendlichen in Aachen am 13.12.09 im Café Madrid, Pontstraße von 15-21 Uhr.

Alle Aachener Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen im Rahmen einer Weihnachtsfeier Geschenke (unverpackt) für kranke und bedürftige Menschen in Aachen zuspenden und an einer Tombola mitzumachen.  Die Geschenke werden in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband an soziale Einrichtungen verteilt.
Alle Gäste die mit einem Geschenk am 13.12. ins Café Madrid kommen, erhalten ein Los und einen Begrüßungstrunk. Zusätzliche Lose sind für 1 € erhältlich, damit die Gewinnchancen steigen.

Diese Aktion unterstütze ich  sehr gerne, weil damit hoffentlich vielen Aachener Kindern und Jugendlichen eine Freude bereitet werden kann. Mein besonderer Dank gilt Markus Deutz für die tolle Initiative.
Ich wünsche „Hand in Hand“ viel Erfolg und eine große Unterstützung durch Sie, liebe Aachenerinnen und Aachener.

www.handinhand-aachen.de

29. Okt. 2009

 

Liebe Aachenerinnen und Aachener,
schon wieder ist es soweit, Nazis wollen wieder in Aachen aufmarschieren.
Bereits zweimal haben wir uns in der jüngsten Vergangenheit mit vielen, vielen Menschen und breiter Unterstützung einem solchen Aufmarsch entgegengestellt und gezeigt, dass hier kein Platz ist für menschenverachtende Parolen, Ausgrenzung und Hass.
Ich wünsche mir, dass auch am kommenden Samstag viele Bürgerinnen und Bürger zusammen kommen, um zu zeigen: „Wir sind Aachen, Nazis sind es nicht!“ und „Ihr seid unerwünscht!“
Wir müssen wieder ein deutliches Zeichen setzen und für ein friedliches, gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen eintreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion;  stehen wir gemeinsam für Demokratie und Toleranz. Treffpunkt ist am 31.10.09 um 11 Uhr  der Bahnhofsvorplatz.

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