Ordnungspartnerschaft fürs Pontviertel

Eine unschöne Entwicklung ist auch in Aachen mittlerweile in verschiedenen Stadtteilen zu finden. Öffentliche Trinkgelage und stark angetrunkene Menschen stören derzeit massiv das Bild und vor allem die Anwohner im Pontviertel.
Diese Probleme müssen wir in den Griff bekommen.
Wir Grüne bringen dazu einen Antrag ein, um auch im Pontviertel – wie bereits am Kaiserplatz – eine Ordnungspartnerschaft ins Leben zu rufen.

Unser Ziel ist es, die Probleme mit allen Beteiligten bzw. Betroffenen gemeinsam zu lösen, dazu gehören für uns Vertreter der Anwohner, der Gastwirte und Kioskbetreiber, Studentenvertreter, den Ordnungsbehörden und der Polizei.

Nur wenn wir  jetzt   Handeln kann eine positive Veränderung der Situation möglich. Dieses Handeln  mit allen in einem Boot möchten wir mit unserem Antrag auf den Weg bringen.

Ich sehe einen Anteil an dieser Entwicklung der öffentlichen Trinkerei bei Jugendlichen auch bei der jetzigen Landesregierung, die mit der Öffnung der Ladenschlusszeiten den Weg bereitet hat.

Bericht AN 07.08.09

Fünf Jahre Sozial-, Jugend und Familienpolitik in Aachen – eine Bilanz

Aachen ist eine lebens- und liebenswerte und vor allem eine soziale Stadt.

In einem Interview mit den Aachener Zeitung und den Aachener Nachrichten habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen von der SPD, Rosa Höller-Radtke und Martin Künzer, eine Bilanz zu fünf Jahren Rot-Grüner Sozial-, Jugend und Familienpolitik gezogen: Wir haben in Aachen sehr viel erreicht. Wir haben unsere Koalitionsvereinbarungen mehr als erfüllt.

Und ich werde mich auch in Zukunft in meiner politischen Arbeit für ein soziales Aachen engagieren.

Ihre Hilde Scheidt

Bericht Aachener Zeitung: Hilde Scheidt über fünf Jahre rot-grüne Sozialpolitik

Der Staat finanziert die Bankenkrise und hat kein Geld für die Kinderbildung

Rot-Grün hat in Aachen den ersten Schritt getan: das erste Kita-Jahr ist kostenlos. Jetzt sind Bund und Länder gefordert. Nur 8 Euro pro Kind würden reichen, um bundesweit eine kostenlose Vorschulbildung anzubieten.

Obwohl Armin Laschet genau dies in der Vergangenheit als eigenes Ziel verkündet hat, erklärt er nun mit Hinweis auf die Wirtschaftskrise, dass das Land seinen Anteil an der Finanzierung kostenloser Kitas nicht leisten will.

Ich hätte mehr von ihm erwartet!

Ihre Hilde Scheidt

Hilde Scheidt und Martin Künzer im Telefoninterview mit den Aachener Nachrichten:
Rot-Grün: «Bildung muss von Anfang an kostenlos sein »