Seiten

Suche

Letzte Artikel

Kategorien

Links

25. Feb. 2010

umzugskartonAufgrund der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Verwaltungsgebäude Katschhof ist auch mein Büro umgezogen.

Wir sind jetzt in der

Habsburgerallee 11, 52064 Aachen  -    Raum 301                                                         für Sie erreichbar.

Telefonnummer und Mail-Adresse bleiben unverändert.

10. Feb. 2010

Grüne und CDU richten 100 neue Betreuungsplätze pro Jahr für unter Dreijährige in Aachen ein.  Dies ist im Haushaltsplan festgeschrieben und damit ist die Umsetzung gesichert. In Aachen haben wir derzeit einen Versorgungsgrad von 25% erreicht und liegen damit im landesweiten NRW-Vergleich an der Spitze.

In der letzten Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses forderte die SPD 150 neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren.  So eine Forderung kann nur die Opposition stellen, auch die SPD weiß, dass eine solche finanziell derzeit nicht umsetzbar ist. Wir haben mit unserer Politik immer gezeigt, dass uns Familien und Kinder in Aachen besonders am Herzen liegen. Aber es ist uns auch wichtig, dass unsere Ziele und vor allem die Umsetzung realistisch und gesichert sind.

Wir müssen auch für Kinder mit Behinderung Betreuungsplätze schaffen, denn hier gibt es im U3-Bereich noch gar nichts,  da ist Aachen nicht so gut aufgestellt.


Aachener Nachrichten, 08.02.2010

3. Feb. 2010

charta-der-vielfalt1Gleich zwei Anträge haben wir mit der CDU zur Verbesserung und Stärkung der Integration in Aachen auf den Weg gebracht.

Wir möchten, dass eine internationale Stadt wie Aachen auch innerhalb der Stadtverwaltung von der Vielfalt der hier lebenden Menschen profitiert und sich dort auch der Anteil der in Aachen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund widerspiegelt. Dieses Ziel haben wir uns als Stadt bereits mit dem Beitritt zur „Charta der Vielfalt“ gesteckt und dieses muss nun auch umgesetzt werden.
In Aachen leben etwa 30% Menschen mit Migrationshintergrund, aber mit einem Anteil von nur 2-3% in der Stadtverwaltung ist der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe deutlich unterrepräsentiert.  Wir brauchen Migranten in der Verwaltung, denn diese können am besten die Anliegen ihrer Landsleute verstehen. Wir müssen als Stadt um diese Menschen werben.

Mit einem weiteren Antrag soll die Kompetenz des Integrationsrates gestärkt werden. Unser Anliegen ist es, diesen an der Vergabe der Haushaltsmittel „Projektmittel zur Förderung der Integration“ zu beteiligen und Empfehlungen zur Mittelverwendung an den Stadtrat zu geben.

Auf den Ausgang der Wahl zum Integrationsrat am 07.02.10 bin ich sehr gespannt und hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung, damit das Gremium auch einen starken Rückhalt aller MigrantInnen hat.  Jedenfalls freue ich mich auf weitere Jahre einer kooperativen und spannenden Zusammenarbeit in diesem Gremium.